Energiesparlampen
Energiesparlampen sind in fast jedem Fall ein sinnvoller Ersatz für die normale Glühbirne. Sie liefern die selbe Lichtausbeute, bei einem Bruchteil der Leistungsaufnahme – Energiesparlampen benötigen 75-80% weniger elektrische Energie als herkömmliche Glühlampen. Allerdings sind die meisten Energiesparlampen eher aus Dauerläufer ausgelegt und gehen bei häufigem An- und Ausschalten schneller kaputt.
Daher sollte man Energiesparlampen beispielsweise nicht im Treppenhaus, Kellerrämen oder dergleichen einsetzen, wo man sich nur kurz aufhält und der Bedarf an Licht somit auch nur eine kurze Zeit vorhanden ist.
Bei normalem Einsatz im Wohnraum halten Energiesparlampen aber bis zu 15 Mal so lange, wie normale Glühbirnen.
Natürlich sind Energiesparlampen teuerer in der Anschaffung, amortisieren sich aber bereits nach kurzer Zeit, sowohl durch die Stromeinsparungen als auch durch die höhere Lebensdauer.
Aktuell findet man auch immer häufiger Leuchtmittel, die mit LED-Technik arbeiten, allerdings sind diese noch sehr teuer in der Anschaffung. Die günstigeren Modelle haben meist einen sehr eingeschränkten Leuchtkegel und ein sehr kaltes Licht.
Das ist allerdings auch ein häufiger Kritikpunkt bei den Energiesparlampen, viele Menschen empfinden deren Licht als kalt und fühlen sich mit Energiesparlampen im Wohnraum nicht richtig wohl.











